Toys & Zubehör – Was bedeutet Bondage-Fäustlinge?
Bondage-Fäustlinge
Bondage-Fäustlinge sind gepolsterte, abschließbare Fäustlinge, in denen die Hände zur Faust geballt bleiben und die Finger nicht mehr nutzbar sind, beliebt im Pet Play und für sanfte Fesselung.
Was sind Bondage-Fäustlinge?
Bondage-Fäustlinge sind Handschuhe, die fesseln statt wärmen, auf Englisch „Bondage Mittens“. Die Hände stecken als Faust darin, ein Riemen schließt am Handgelenk, oft sichert ein kleines Schloss. Ohne Finger kannst du nichts greifen, öffnen oder aufschnallen. Im Pet Play sind sie oft als Pfoten gestaltet, mit gepolsterten Ballen, damit Pup oder Kitten in der Rolle bleiben. Außerhalb davon bringen sie eine weiche Portion Hilflosigkeit ins Bondage oder verhindern bei der Orgasmusverweigerung, dass jemand sich selbst berührt.
Sind Bondage-Fäustlinge gefährlich?
Sie gehören zu den sanfteren Fesseln, weil die Arme frei bleiben und keine Gelenke belastet werden. Trotzdem kommt es auf den Sitz an: Der Riemen am Handgelenk sollte eng sein, aber Platz für einen Finger lassen, und die Hände dürfen nicht gequetscht werden. Weil die tragende Person nichts selbst öffnen kann, lass sie nie allein und halte Schlüssel oder Sicherheitsschere bereit. Achte auf Taubheit, Kribbeln oder kalte Finger und mach bei längerem Spiel Pausen.
Womit kann man Bondage-Fäustlinge kombinieren?
Im Pet Play passen sie zu Pup Hood, Halsband und Knieschonern, sodass Look und Gefühl stimmen. Auf allen vieren krabbeln geht mit gepolsterten Pfoten auch leichter. Fürs Bondage kannst du sie an ein Halsband oder an Bett-Fesseln hängen oder mit einem Armbinder kombinieren, um die Arme ganz einzuschränken. Legt vorher fest, wie lange sie dranbleiben und wie die Person zeigt, dass sie raus will, denn Handzeichen sind mit Fäustlingen schwieriger.