Kinks & Fetische – Was bedeutet Handjob?
Handjob
Ein Handjob ist das Stimulieren des Penis deines Partners mit einer oder beiden Händen, mit Griff, Rhythmus und meist Gleitgel, als Vorspiel, als Hauptakt oder zum Finale.
Was bedeutet Handjob?
Handjob ist englischer Slang aus „hand“ und „job“, nach demselben Muster wie Blowjob, und auch im Deutschen längst üblich. Gemeint ist, den Penis des Partners mit der Hand zu stimulieren, meist durch Streichen über Schaft und Eichel mit festem, rhythmischem Griff. Er gehört zu den häufigsten Sexpraktiken und wird leicht unterschätzt. Ein guter Handjob kann langsam und neckend oder schnell und intensiv sein und funktioniert als Vorspiel, als eigentlicher Sex oder zusammen mit Küssen, Oralsex oder Toys.
Wie gibt man einen guten Handjob?
Nimm reichlich Gleitgel, frag, wie fest dein Partner es mag, und fang langsam an. Am empfindlichsten sind meist die Eichel und das Vorhautbändchen, der kleine Hautstreifen an der Unterseite, wo Eichel und Schaft sich treffen. Variiere Tempo und Druck, dreh die Hand beim Hochstreichen leicht oder nimm beide Hände. Bei einer Vorhaut kannst du sie über die Eichel auf und ab gleiten lassen, statt sie ganz zurückzuziehen. Bleib beim Rhythmus, wenn dein Partner kurz davor ist, denn ein Tempowechsel genau dann bremst oft aus.
Ist ein Handjob Safer Sex?
Ja, Handjobs gehören zu den sichersten Sexpraktiken überhaupt, praktisch ohne Schwangerschaftsrisiko und mit sehr geringem STI-Risiko. Infektionen über Hautkontakt wie Herpes oder HPV sind in seltenen Fällen möglich, und Flüssigkeit an den Fingern kann an deine eigenen Augen oder Genitalien gelangen. Wasch dir danach die Hände, halte die Nägel kurz und glatt und denk daran, dass ölhaltige Gleitmittel Latexkondome angreifen, falls ihr danach zu Penetration wechselt.