Gruppensex – Was bedeutet Fetischparty?
Fetischparty
Eine Fetischparty ist eine Party mit strengem Fetisch-Dresscode wie Latex, Leder oder Uniform, bei der Kink und Play zur Nacht dazugehören.
Was bedeutet Fetischparty?
Fetischparty kommt aus der Fetisch-Clubszene. Das Wort Fetisch geht auf das portugiesische „feitiço“ zurück, ein Zaubermittel, und meint heute eine starke Anziehung zu bestimmten Materialien, Outfits oder Praktiken. Eine Fetischparty ist eine Party mit strengem Dresscode, bei der Kink und Play zur Nacht gehören. Deutschland und besonders Berlin sind dafür international berühmt. Es gibt Musik, Tanzfläche, Spielbereiche und ein Publikum, das sich richtig in Schale wirft. Viele kommen nur zum Schauen, Tanzen und um die Atmosphäre zu genießen.
Was zieht man zur Fetischparty an?
Latex, Leder, Lack, Uniform, Dessous oder einen kreativen Fetisch-Look, aber keine Straßenkleidung. Der Dresscode wird an der Tür kontrolliert, mit Jeans und Sneakern kommst du meist nicht rein. Schau vorher nach, was die Party verlangt, manche Abende drehen sich um ein bestimmtes Material. Einfach geht auch: Lack oder ein Harness zur dunklen Hose ist ein klassisches Einsteiger-Outfit.
Welche Regeln gelten auf einer Fetischparty?
Konsens steht an erster Stelle: Frag, bevor du jemanden berührst oder dich einer Szene anschließt, und nimm ein Nein ohne Diskussion hin. Zuschauen ist okay, Szenen stören nicht. Fotos sind meist verboten, oft werden Handykameras am Eingang abgeklebt. Du musst überhaupt nicht spielen, und die Hausregeln gelten für alle. Fühlt sich etwas falsch an, sind Personal oder ein Awareness-Team für dich da.