Stellungen – Was bedeutet Lazy Doggy?
Lazy Doggy
Lazy Doggy ist eine entspannte Variante des Doggy Style, bei der die empfangende Person Brust und Kopf aufs Bett legt und nur die Hüfte anhebt, während die andere dahinter kniet.
Was bedeutet Lazy Doggy?
Lazy Doggy heißt so viel wie fauler Doggy, also Doggy Style ohne Anstrengung. Statt sich auf die Hände zu stützen, legt die empfangende Person die Brust auf die Matratze oder ein Kissen und hält nur die Hüfte oben. Die Person dahinter kniet wie beim normalen Doggy Style. Durch die abgesenkte Brust kippt das Becken, und der Winkel verändert sich, oft Richtung G-Punkt-Bereich oder tiefer. Außerdem hat die empfangende Person die Hände frei und kann mit den Fingern oder einem Vibrator nachhelfen.
Wie geht Lazy Doggy?
Startet im Vierfüßlerstand, dann schiebt die empfangende Person die Arme nach vorne und lässt die Brust aufs Bett sinken, den Kopf auf einem Kissen. Die Knie dürfen etwas weiter auseinander sein als sonst. Die Person dahinter kniet zwischen oder neben den Beinen und hält die Hüfte. Ein Kissen unter Bauch oder Hüfte entlastet den Rücken, eine dicke Unterlage unter den Knien hilft euch beiden. Ist Knien zu anstrengend, rutscht die empfangende Person weiter nach unten, bis sie fast flach liegt, dann wird daraus Prone Bone.
Für wen eignet sich Lazy Doggy?
Die Stellung ist perfekt für faule Tage und Körper, die sich nicht anstrengen wollen: Kein Arm trägt Gewicht, der Oberkörper liegt bequem auf, und ihr habt viel Spielraum. Deshalb passt sie gut bei Rückenschmerzen, für Plus-Size-Körper und bei Größenunterschieden, denn die empfangende Person kann die Hüfte höher oder tiefer halten. Auch für Analsex eignet sie sich: viel Gleitgel, langsam vorgehen und ein frisches Kondom, bevor ihr von anal zu vaginal wechselt. Während der Periode sorgt ein dunkles Handtuch darunter für Entspannung.