Kinks & Fetische – Was bedeutet Sex im Freien?
Sex im Freien
Sex im Freien bedeutet, draußen in der Natur Sex zu haben, im Wald, auf einer Wiese oder an einem einsamen Strand, abseits von anderen, für frische Luft, Freiheit und einen kleinen Kick.
Was bedeutet Sex im Freien?
Sex im Freien, oft auch Outdoor-Sex genannt, ist Sex unter freiem Himmel statt hinter verschlossenen Türen. Es geht um Natur und Ungestörtheit: eine ruhige Stelle im Wald, eine Wiese weitab vom Weg oder ein einsamer Strand, an dem sonst niemand ist. Genau das unterscheidet ihn von Public Play oder Dogging, bei denen das Gesehenwerden zum Reiz gehört. Viele lieben Sonne oder Wind auf der nackten Haut, die Geräusche ringsum und das Gefühl, etwas ein bisschen Wildes zu tun.
Ist Sex im Freien erlaubt?
Sex draußen ist an sich nicht verboten. Schwierig wird es, wenn andere euch sehen können. In Deutschland kann Sex vor den Augen anderer als Ordnungswidrigkeit oder sogar als Straftat geahndet werden, vor allem wenn sich jemand belästigt fühlt. Sucht euch deshalb eine wirklich abgelegene Stelle, weg von Wegen, Campingplätzen und Picknickwiesen, und hört auf, wenn jemand näher kommt. In Naturschutzgebieten gelten oft eigene Regeln, dort lasst ihr es besser.
Wie wird Sex im Freien bequem?
Nehmt eine Decke oder ein dickes Handtuch mit, denn Gras, Sand, Tannennadeln und Insekten sind auf nackter Haut weniger romantisch. Stellungen im Stehen, etwa an einen Baum gelehnt, gehen schnell, und wer halb angezogen bleibt, ist im Zweifel sofort wieder bedeckt. Denkt an Sonnencreme und Mückenschutz, aber nicht an den Genitalien. Sucht euch danach gegenseitig nach Zecken ab, denn sie können Borreliose und in Teilen Deutschlands FSME übertragen. Nehmt allen Müll wieder mit, Kondome eingeschlossen.