Stellungen – Was bedeutet Magic Mountain?
Magic Mountain
Magic Mountain ist eine Variante des Doggy Style, bei der die empfangende Person kniet und den Oberkörper über einen Kissenberg legt, während die andere dahinter kniet und sich über sie lehnt.
Was bedeutet Magic Mountain?
Magic Mountain heißt übersetzt Zauberberg, und der „Berg“ ist ein Stapel Kissen oder ein Sexkeil. Die empfangende Person kniet davor und lehnt sich nach vorne darüber, die andere kniet dicht hinter ihr und beugt sich über sie, sodass ihr beide auf dem Stapel ruht. Der Zauber liegt in den Kissen: Sie halten den Winkel für euch, dadurch wird tiefes Eindringen leichter und bequemer als beim normalen Doggy Style. Die Stellung braucht etwas Aufbau und Ausprobieren, deshalb ist sie eher etwas für experimentierfreudige Paare.
Wie geht Magic Mountain?
Baut einen festen, stabilen Stapel aus 3 oder 4 Kissen oder nehmt einen Sexkeil. Die empfangende Person kniet sich davor und legt Brust und Bauch darüber, die Arme um den Stapel. Die andere kniet dahinter, die Beine außen oder innen, dringt ein und lehnt sich mit der Brust auf den Rücken ihres Partners. Passt die Höhe des Stapels an, bis eure Hüften auf einer Linie sind. Wiegt euch anfangs langsam, denn der Winkel erlaubt viel Tiefe.
Worauf solltet ihr bei Magic Mountain achten?
Der tiefe Winkel kann sich großartig anfühlen, aber auch an den Muttermund stoßen oder einfach zu viel werden. Vereinbart ein Wort oder Klopfzeichen fürs Langsamerwerden, fangt flach an und lasst die empfangende Person die Tiefe bestimmen, indem sie sich nach hinten schiebt. Weiche Kissen sinken ein und verrutschen, festere oder ein Keil funktionieren besser. Auf harter Unterlage brauchen die Knie ein Polster. Bei Analsex nehmt viel Gleitgel und geht besonders langsam vor, denn der Winkel macht tiefes Eindringen leicht.