Kinks & Fetische – Was bedeutet Spandex-Fetisch?
Spandex-Fetisch
Spandex-Fetisch bezeichnet sexuelle Erregung durch enge, dehnbare und oft glänzende Stoffe wie Spandex, Lycra oder Elasthan, durch die Art, wie sie den Körper umschließen und sich glatt anfühlen.
Was bedeutet Spandex-Fetisch?
Spandex ist ein Anagramm des englischen „expands“, also dehnt sich aus, und der Name einer Stretchfaser aus den späten 1950er-Jahren. In Europa heißt sie Elasthan, oft auch nach der Marke Lycra, und steckt in Leggings, Radlerhosen, Badeanzügen, Catsuits und Superheldenkostümen. Der Spandex-Fetisch ist Erregung durch diesen engen, glatten, oft glänzenden Stoff. Manche lieben, dass er jede Kurve zeigt und trotzdem alles bedeckt, andere das glatte Gefühl unter den Händen oder die Ganzkörperumarmung eines Zentai-Anzugs.
Was ist der Unterschied zum Latex-Fetisch?
Beide drehen sich um eine zweite Haut, fühlen sich aber ganz anders an. Latex ist Gummi, schwer, glänzend und luftdicht und braucht Gleitmittel oder Glanzspray. Spandex ist ein Textil, leicht, atmungsaktiv und waschbar. Das macht Spandex zum leichten Einstieg. Sportkleidung, glänzende Leggings oder ein Ringertrikot haben viele schon im Schrank, Latex-Outfits sind dagegen eher eine Investition.
Wie bringst du Spandex ins Spiel?
Fang mit Kleidung an, die du schon hast: glänzende Leggings, ein Badeanzug, Radklamotten oder ein Body. Streicheln, Kuscheln oder Reiben durch den Stoff ist für viele Fans der Kern der Sache. Ganzkörperanzüge wie Zentai oder Catsuits bringen Anonymität und können sich wie leichtes Bondage anfühlen. Achte darauf, dass genug Luft durch den Stoff kommt, vermeide Überhitzung und zieh den Anzug sofort aus, wenn jemandem schwindlig wird.