Stellungen – Was bedeutet Liegende Reiterstellung?
Liegende Reiterstellung
Die liegende Reiterstellung ist eine Sexstellung, bei der die Person oben Brust an Brust auf der unteren liegt, statt aufrecht zu sitzen, und sich langsam kreisend statt auf und ab bewegt.
Was bedeutet liegende Reiterstellung?
Es ist die Reiterstellung im Liegen: Die Person oben setzt sich nicht auf, sondern streckt sich über die untere aus, Brust an Brust, die Beine innen oder außen. Im Englischen heißt sie Lying Cowgirl oder Reverse Missionary, weil sie wie eine Missionarsstellung mit getauschten Rollen aussieht. Reiten kann jede Person, unabhängig vom Geschlecht. Im Liegen wird aus dem Auf und Ab ein langsames Wiegen und Kreisen, mit viel Körperkontakt und vielen Küssen.
Wie geht die liegende Reiterstellung?
Beginnt in der Reiterstellung, dann lehnt sich die Person oben nach vorne, bis ihre Brust auf der Brust der anderen liegt, und stützt einen Teil des Gewichts auf die Unterarme. Statt sich auf und ab zu bewegen, gleitet sie vor und zurück oder kreist mit kleinen Bewegungen. Bleibt die Hüfte nah, entsteht gleichmäßiger Druck auf die Klitoris am Schambein der anderen Person, deshalb kommen viele Menschen mit Vulva so leichter zum Orgasmus. Die Person unten kann Hüfte oder Po halten und beim Rhythmus helfen.
Für wen eignet sich die liegende Reiterstellung?
Sie passt zu Slow Sex, faulen Tagen und Paaren, die Nähe suchen. Die Person oben bestimmt die Tiefe. Das hilft bei einem großen Penis, wenn tiefe Stöße unangenehm sind, denn beim Kreisen bleibt das Eindringen flacher. Sie kann auch Druck rausnehmen, wenn die Erektion nicht zuverlässig ist: Die Person unten kann sich einfach entspannen, das Tempo bleibt sanft, und niemand muss etwas leisten. Kommen Erektionsprobleme öfter vor, lohnt sich ein Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt, denn sie sind häufig und meist gut behandelbar.