Stellungen – Was bedeutet Missionarsstellung?
Missionarsstellung
Die Missionarsstellung ist die klassische Sexstellung von Angesicht zu Angesicht, bei der eine Person auf dem Rücken liegt und die andere oben, beliebt für Nähe, Küsse und Blickkontakt.
Was bedeutet Missionarsstellung?
Der Name soll von christlichen Missionaren stammen, die diese Stellung angeblich als einzig anständige gepredigt haben, doch Historiker bezweifeln diese Geschichte, und der Begriff taucht erst im 20. Jahrhundert auf. Gemeint ist die klassische Stellung von Angesicht zu Angesicht, einer liegt auf dem Rücken, der andere oben. Sie passt zu jedem Paar und jeder Kombination von Körpern und ist oft die erste Stellung, die man ausprobiert. Ihr Ruf als langweilig ist unverdient, denn schon kleine Änderungen machen einen großen Unterschied.
Warum ist die Missionarsstellung unterschätzt?
Weil sie zu den intimsten Stellungen überhaupt gehört. Ihr seid euch ganz nah, könnt euch küssen, flüstern und festhalten, und der Blickkontakt macht daraus echte Verbindung. Sie ist außerdem bequem und entspannt und passt deshalb zu Slow Sex, langen Sessions und Momenten, in denen Nähe wichtiger ist als Show. Wer oben ist, bestimmt das Tempo, wer unten liegt, kann den Partner näher ziehen oder mit den Händen lenken.
Wie machst du die Missionarsstellung aufregender?
Kleine Änderungen bewirken viel. Ein Kissen unter der Hüfte der Person unten verändert den Winkel, und angehobene oder um den Partner geschlungene Beine bestimmen, wie tief es geht. Für mehr Stimulation der Klitoris probiert die Coital Alignment Technique. Die Person oben rutscht ein Stück höher, und ihr bewegt euch in einem langsamen, wiegenden Rhythmus, der gleichmäßigen Druck genau an der richtigen Stelle hält. Langsamer werden, ein Toy dazunehmen oder bewusst Blickkontakt halten macht den Klassiker ebenfalls neu.